Wissenswertes

Neues aus der Psychologie
 


Esoterik

Es gibt keine der gängigen Esoterik-Angebote, die den Nachweis erbringen können, dass sie nachhaltig wirksam sind. Die propagierte Wirksamkeit geht häufig auf zwei wissenschaftlich gut untersuchte Phänomene zurück:

1. Der Placebo-Effekt: Je mehr Sie an die Wirksamkeit einer Sache glauben, desto eher werden Sie eine Wirksamkeit wahrnehmen. Der Placebo-Effekt darf nicht unterschätzt werden, er kann sehr wirkungsvoll sein, der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge…

2. Entspannung: Die esoterischen Angebote haben häufig eine entspannende Wirkung. Diese wird als angenehm wahrgenommen, d.h. der Klient fühlt sich nach der Behandlung häufig besser als vorher. Deshalb haben viele Menschen das Gefühl, das ‚habe ihnen jetzt viel gebracht‘. Diese Entspannung ist aber immer nur kurzfristig wirksam.

Eine langfristige Veränderung stellt sich weder körperlich noch psychisch ein. Esoterische Angebote sind dennoch nicht etwas, das es an sich grundsätzlich zu vermeiden gälte. Erhöhte Aufmerksamkeit und Skepsis ist dann angezeigt, wenn sie nicht zusätzlich sondern anstelle einer Behandlungen mit wissenschaftlich erwiesener Wirksamkeit propagiert werden.

Ebenfalls ist dort Skepsis geboten, wo esoterische Angebote Probleme der Persönlichkeit oder des Lebens verändern wollen.


Soziale Kompetenz - Fragen stellen

Die interessantesten Gespräche sind diejenigen in denen Fragen gestellt werden. Fragen (ausser natürlich aggressive, distanzlose Fragen) führen in die Tiefe und die Breite eines Themas. Am lebendigsten wird ein Gespräch, bei dem mehrere Personen Fragen zu einem Thema stellen. Damit ist nicht ein neugieriges Löchern des Gegenübers gemeint, sondern ein interessiertes und durchaus in die Tiefe gehendes Fragen. Oft kann man beobachten, wie gerne Menschen eigentlich von sich selber erzählen und gerne Fragen beantworten. Wenn diese soziale Kompetenz des Fragestellens fehlt, enden Gespräche häufig sehr früh, sind langweilig oder haben die Tendenz in Streit auszuarten. Achten Sie mal auf Gespräche... wie häufig stellen Menschen einander interessierte Fragen?

 


Menschliche Denkfehler Nr. 4 – Gedankenübertragen – Mind reading

Viele Menschen schliessen aus ihren eigenen Gedanken auf die Befindlichkeit und die Gedanken des Gegenübers, ohne diese beim Anderen zu überprüfen. So unterstellen sie Anderen häufig negative Motive oder negative Absichten. Beispiel: Eine Frau kommt ärgerlich von der Arbeit nach Hause. Ihr Partner sitzt am Tisch und liest Zeitung und schaut nur kurz, aber freundlich zur Begrüssung auf. Die Frau fährt ihn an: „Du bist wohl ärgerlich, warum kannst Du nicht anständig Hallo sagen?“.

Aehnlich ist es, wenn Menschen von sich und ihren Gedanken und Ideen ungefragt auf andere Menschen schliessen, weil sie sich nicht vorstellen können, dass das Gegenüber nicht auch so denken könnte. Daraus entstehen in vielen Beziehungen Missverständnisse und Streit. Beispiel: Eine Person ist davon überzeugt, dass sie wertlos und langweilig sei. Sie nimmt damit von vorneherein an, dass die anderen Menschen sie selber uch wertlos und langweilig finden und kann sich etwas anderes gar nicht vorstellen.

In beiden Fällen wäre es sehr gut, dem Anderen Fragen zu stellen, statt anzunehmen man wisse sowieso, was dieser denkt. A propos Fragen stellen siehe weiter oben....


Schuldgefühle

Schuld ist eines der sehr belastenden Gefühle, das dafür bekannt ist, Veränderungen zum Positiven im Wege zu stehen. Das Gefühl ‚schlechtes Gewissen‘, immer noch ein beliebtes Erziehungsinstrument für Kinder, gehört in die gleiche Kategorie von Gefühlen, die für den Menschen belastend sind und ihn am Leben hindern können.

Schuld kann einen Menschen über Jahre hinweg in bestimmten Entscheidungen hemmen und ihn von längst fälligen Veränderungen abhalten. Schuldgefühle können auch immer wieder zu Handlungen führen, die man sonst nicht gemacht hätte. Sich von Schuldgefühlen oder von schlechtem Gewissen zu befreien bedeutet, freier in seinen Entscheidungen zu werden und unbelasteter durch das Leben zu gehen. Dafür lohnt es sich auf jeden Fall, den Gefühlen einmal genauer nachzugehen...


Depressive denken besser

Im Gegensatz zur landläufigen Annahme gehen depressive Menschen Denkaufgaben analytischer an und treffen bessere Entscheidungen als Gesunde... eine grosse europäische Studie, u.a. auch mit Beteiligung von Schweizer Forschern hat dies bestätigt.

Quelle: Psychoscope, 06/2011


Zahlen zum Berufsgebiet der Psychologen in der Schweiz

Zurzeit gibt es ca. 15'000 ausgebildete PsychologInnen in der Schweiz, welche dem gesetzlichen Standard entsprechen. Davon sind knapp die Hälfte in der FSP, der Föderation Schweizer Psychologen organisiert. Neu kommen pro Jahr ca. 700 Abgänger dieser Fachrichtung hinzu. Aktuell sind an den Hochschulen in der Schweiz 7000 Psychologiestudenten eingeschrieben.


Psychologie in der Schweiz

Bis dato gab es in der Schweiz noch keinen eidgenössischen Schutz für den Titel 'Psychologe'. Jeder konnte sich theoretisch so nennen. Das wird sich nun ändern. Der Ständerat und nun auch der Nationalrat haben entschieden, ein Gesetz zum Schutz der Ausbildung und Weiterbildung und zum Titel 'Psychologin/Psychologe' gutzuheissen. Damit darf sich künftig nur noch so nennen, wer einen universitären Masterabschluss hat. Auch die Ausbildung zum Psychotherapeuten ist streng geregelt und erfolgt nach abgeschlossenem Hochschulstudium in einer nachfolgenden 5-jährigen Weiterbildung.

Ebenfalls geschützt wird das heute in vielen Berufsbezeichnungen verwendete Wort 'psychologisch'. In Zukunft dürfen sich nur noch Hochschulabgänger mit Masterabschluss z.B. als 'psychologische Berater' bezeichnen.

Damit wird für die Patientinnen und Patienten endlich der marktüberflutende Strom von Therapeuten durchsichtiger und sie können klar wählen, ob sie mit ihren Problemen zu einer ausgebildeten Fachpersonen gehen möchten.


Was ist eigentlich Hypnose?

Hypnose ist ein veränderter Bewusstseinszustand, der gekennzeichnet ist durch tiefe Entspannung, Empfänglichkeit gegenüber Suggestionen und Veränderungen von Wahrnehmung, Gedächtnis, Motivation und Selbstkontrolle. Hypnose ist also ein tiefgreifender Zustand, der die Betroffenen für Suggestionen empfänglich macht. Bühnenshows vermitteln den Eindruck, dass die Wirkkraft der Hypnose beim Hypnotiseur liegt. Der allerwichtigste Faktor bei der Hypnose ist jedoch die Fähigkeit oder das 'Talent' des Teilnehmers, hypnotisiert zu werden. Manche Menschen reagieren gar nicht auf hypnotische Einwirkung, andere fallen in eine Art 'Trance'-Zustände. Den genauen Wirkmechanismus kennt man noch nicht.

Quelle: Zimbardo: Psychologie. Pearson Studium 2004. S. 226f.


Gefühle zeigen macht beliebter...

Studierende, die am stärksten ihre Gefühle verbargen, fanden am schwersten Freunde. Warum wir bei diesen Menschen möglicherweise auf Abstand gehen? Wenn ein Mensch uns gegenüber seine Gefühle verbirgt, können wir ihn nicht richtig einschätzen, er bleibt uns fremd und es fällt uns schwer, zu ihm Vertrauen zu fassen und uns mit ihm wohl zu fühlen.

Quelle: Benedict Carey: The benefits of blowing your top. New York Times (2010)


Warum man auch ohne Gedächtnis glücklich sein kann....

Erinnerungen wecken Gefühle, Gefühle können Erinnerungen wecken. Dieser Zusammenhang ist in der Psychologie gut bekannt. Forscher der Universität Iowa (USA) haben herausgefunden, dass wir Menschen unter bestimmten Umständen aber auch Gefühle haben können, obwohl die Erinnerung nicht mehr vorhanden ist. So konnte das Glücksgefühl nach einem schönen Ereignis bei Alzheimer-Patienten noch lange, nachdem das Ereignis vergessen war, nachwirken. Ebenso verhielt es sich mit der Traurigkeit nach einem traurigen Film. Das Gefühl beeinflusste noch längere Zeit den Menschen, den Film hatte er längst vergessen. Dies ist eine wichtige Erkenntnis in der Betreuung von Demenzkranken, die oft wirken, als hätten sie 'spontane' Gefühle, die an nichts gekoppelt wären.
Quelle: Justin S. Feinstein et al.: Sustained experience of emotion after loss of memory in patients with amnesia (in print)


Schlafstörungen

Fast jeder sechste Mensch über 65 leidet an ernsthaften, teils chronischen Schlafstörungen. Fast die Hälfte der älteren Menschen klagt über Schlafprobleme. Es ist dabei ganz normal, dass sich der Schlaf mit dem Alter verändert. Die Anteile an REM-Schlaf und Tiefschlaf nehmen deutlich ab, Phasen von Leichtschlaf nehmen zu. In Leichtschlafphasen ist man aber anfälliger für Störungen und damit schneller wach. Schlafmittel zu schucken ist dann eine gefährliche Lösung, denn kürzerer und zerstückelter Nachtschlaf ist eine ganz natürliche Entwicklung, die zum Alterwerden gehört.
Quelle: Sonja Marti: Erholsam und gesund schlafen


Menschliche Denkfehler Nr. 3 – Generalisierung

Manche Menschen ziehen aus einzelnen Erlebnissen schnell globale Schlüsse indem sie mit den Kategorien „immer“, „nie“, „die Leute sind“ oder „die Welt ist“ denken. Damit verallgemeinern sie vor allem negative Erlebnisse. Beispiel: Der Partner vergisst, den versprochenen Einkauf nach Hause zu bringen. „Das ist ja wieder typisch, alles muss ich immer selber machen... Der kümmert sich ja nie um etwas... die Welt meint es eben nicht gut mit mir...!“


Menschliche Denkfehler Nr. 2 – Geringe Frustrationstoleranz

Manche Menschen tendieren dazu, schwierige Situationen oder schwierige Gefühle im Leben extrem negativ wahrzunehmen. Sie denken dann diese seien unerträglich, grauenvoll, unüberwindbar etc.. Damit geben sie diesen eigentlich normalen, belastenden Momenten im Leben viel zu viel negatives Gewicht. Da sie denken, das Problem sei unerträglich, verzweifeln sie daran, schieben es hinaus und suchen erst gar nicht nach Auswegen oder Lösungen.

Beispiel: Jemand will endlich eine schwierige Situation mit einem Freund angehen. Er beginnt darüber nachzudenken, wie er das Problem lösen könnte. Schnell, bei den ersten negativen Erinnerungen und Gefühlen kommt aber der Gedanke: „Mein Gott, das ist ja eine total verfahrene, unerträgliche Situation!“. Ihn verlässt der Mut und er widmet sich anderen Dingen zu...

Auf diese Art kann eine geringe Toleranz schwierigen Situationen und schwierigen Gefühlen gegenüber dazu führen, dass man lieber nichts verändert. Dies wirkt sich kurzfristig zwar positiv aus, langfristig zahlt man dann aber unter Umständen einen hohen Preis ...


Angst Nr. 2

Wenn Menschen ohne tatsächliche äussere Gefahr Angst haben, verfallen sie häufig in eine grosse Unruhe und in einen damit verbundenen Tatendrang. Dies verhindert wiederum, dass sich der Mensch ausruhen und entspannen kann. Je angespannter er aber ist, desto einfacher kann sich die Angst wieder einen Weg in das Gefühlsleben suchen. Der Teufelskreis ist damit komplett und hält sich selber am Leben.
Quelle: Psychologie Heute/März 2010


Einsicht in das Problem

Vielen Menschen gelingt es sehr gut, Schwierigkeiten zu analysieren und zu sehen, wie und warum ein Problem entstanden ist. Diese Einsicht gibt manchmal das Gefühl, man habe jetzt die Situation besser im Griff. Einsicht führt aber leider in keiner Weise automatisch zu einer Veränderung der Probleme. Längerfristig fühlt sich die betroffene Person dann meistens noch schlechter, weil sie doch genau sieht, was das Problem ist, es aber trotzdem nicht verändern kann. Es ist daher sehr wichtig, die Einsicht direkt in Verhalten im Alltag umzusetzen, wenn man etwas verändern will.


Spielsucht

Knapp verlieren bei einem Spiel bewirkt im menschlichen Gehirn immer noch eine Belohnungsreaktion. Diese führt dazu, dass man wieder spielen will, weil man dabei natürlich denkt, dass die Chance nun grösser sei zu gewinnen, da man so knapp verloren habe.

Knapp verlieren ist also ähnlich stark fördernd für eine Spielsucht wie gewinnen. Dies wissen natürlich auch die Erbauer von Spielautomaten und programmieren diese dementsprechend.
Quelle: Clark etc al. (2009)



Gähnen

Der Volksmund sagt, Gähnen bedeute, dass man müde oder gelangweilt sei. Gähnen kann aber auch bedeuten, dass man Angst hat oder angespannt und nervös ist und aus dieser Unruhe heraus schnell und oberflächlich geatmet hat. Irgendwann ‚holt‘ sich dann der Körper die nötige Dosis Luft und Sauerstoff durch ein tiefes Gähnen.


Panikattacken Nr. 2

Ein typischer Auslöser einer Panikattacke ist z.B. die sogenannte Hyperventilation. Dabei beginnt die Person, bewusst oder unbewusst, schneller und oberflächlicher zu atmen. Dabei gelangt weniger Sauerstoff ins Gehirn, was wiederum zu Schwindel, Benommenheit oder Schwächegefühl führen kann. Dies sind typische Symptome der Panikattacke; der Teufelskreis schliesst sich.



Forschung

Zwei amerikanische Psychologinnen haben einer Gruppe von Studenten beiden Geschlechts Photos gezeigt, auf denen Frauen und Männer Emotionen wie Freude, Angst, Ärger zeigten. Die Betrachter sollten dabei angeben, was wohl die Ursache der Emotionen sein könnte.

Bei den Frauen wurde häufiger darauf getippt, dass sie von Natur aus emotional seien. Den Männern hingegen wurden eher äussere Ereignisse für das Zeigen ihrer Gefühle zugeschrieben. Ebenfalls wurden bei den Männern, die Gefühle zeigten, häufiger Entschuldigungen angefügt, die Frauen wurden aber eher abgewertet für ihre emotionale Schwäche.

Die Forscherinnen schliessen daraus, dass bei Ausdruck von Gefühlen zwische Männern und Frauen mit zwei Ellen gemessen wird.  
Quelle: Feldman; Bliss-Moreau (2009)


Panikattacken Nr. 1

Panikattacken kommen aus heiterem Himmel und geben der betroffenen Person z.B. das Gefühl, an einer Krankheit oder direkt an der Angst zu sterben. Panikattacken sind starke körperliche Reaktionen (Herzrasen, Schweissausbruch, Zittern, starkes Gefühl von Angst und Gefahr etc.).

Panikattacken müssen aber nicht inmitten besonders belastender Momente kommen, sondern häufig erst, wenn eine Entspannungspause eintritt (z.B. am Abend vor dem Fernseher, im Bett etc.).

Es ist für die Betroffenen oft schwer, alleine aus dem Teufelskreis von Panikattacken rauszukommen oder auch nur zu verstehen, was überhaupt vorgeht. Hier kann eine Verhaltenstherapie häufig in wenigen Stunden grosse Veränderungen bewirken.


Psychotherapie und Gesetz

Für die Behandlung von Menschen mit psychischen Störungen schreibt der Gesetzgeber eine kantonale Praxisbewilligung vor. Diese wird nur an Personen ausgestellt, die ein Hauptfachstudium Psychologie/Medizin sowie eine mehrjährige Weiterbildung in Psychotherapie absolviert haben. Ziel der Aus- und Weiterbildung sind die Titel

-  'Fachpsychologe für Psychotherapie FSP' und
-  'Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH'

Alle anderen Berufsgruppen sind nicht befugt, einen Menschen in Bezug auf eine psychische Störung zu behandeln.


Negative Gefühle und psychische Störungen

Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass ein vermeidender Umgang mit negativen Gefühlen (Verdrängung, Nicht-Wahrnehmung, Verleugnung etc.) die Wahrscheinlichkeit erhöht, an einer psychischen Störung zu erkranken. Ablenkung hingegen kann hie und da gesundheitlich förderlich sein.


Negative Gefühle und Depression

Nolen-Hoeksema und seine Mitarbeiter (1990) haben in einer Studie zwei Gruppen von Teilnehmer gebildet. Die erste Gruppe sollte sich intensiv gedanklich mit negativen Gefühlen auseinandersetzen, die durch einen sehr traurigen Film ausgelöst wurden. Die zweite Gruppe sollte sich in einer gleichen negativen Stimmung von den Gefühlen ablenken. Das Resultat zeigte, dass die erste Gruppe zunehmend depressiver wurde, die zweite Gruppe hingegen konnte durch Ablenkung eine Linderung der negativen Stimmung verzeichnen.


Angst

Je mehr man einen Menschen dazu überredet, seine Angst zu unterdrücken, desto grösser wird diese Angst.


Volksmund I

"Menschen, die von Suizid sprechen, tun es nicht". Dies ist eine unwahre Aussage. Man sollte sich nie auf diesen Satz verlassen!


Menschliche Denkfehler Nr. 1 - Das Personalisieren

Es gibt Menschen, die dazu neigen, viele Aussagen und Blicke, Verhaltensweisen und Kommentare von anderen Menschen stark auf sich selber zu beziehen. Vor allem aber die negativen Aspekte. Andere Erklärungen und Faktoren werden dabei ausgeblendet. So fühlen sich diese Menschen oft verletzt und sehr sensibel. Beispiel: Man begegnet einem Arbeitskollegen im Gang. Dieser grüsst etwas unfreundlich und kurz angebunden. Sofort denkt man: "Was habe ich nur falsch gemacht, warum ist er jetzt böse mit mir?". Dabei könnte man ja auch denken: "Was ist bloss mit dem los heute? Hat er schlechte Laune?"...


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